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Interdisziplinäre Zusammenarbeit sichert breites therapeutisches Profil
Qualitätsverbesserung und die Schaffung neuer Standbeine sind zwei Aspekte, mit denen die Wicker-Kliniken Bad Homburg ihre Position stärkten, die Nutzung von Synergieeffekten der dritte. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit gehört in den drei Einrichtungen zur Selbstverständlichkeit. Patienten der Wirbelsäulenklinik oder der Klinik für Neurologie, die an internistischen Begleiterkrankungen leiden, werden von der internistisch/rheumatologischen Klinik mitbetreut. Deren Patienten wiederum können, wenn nötig, die Hilfe der orthopädischen bzw. neurologischen Mitarbeiter erhalten. Auf diese Weise hat sich das Haus ein breites therapeutisches Profil gesichert. Die Bemühungen zeigten Erfolg. Über 30 Jahre hinweg haben sich die Wicker-Kliniken Bad Homburg im Wettbewerb behauptet. In den letzten drei Jahren stieg - mit derzeit 345 Betten - die Zahl der Übernachtungen sogar von 90.000 auf 120.000 im Jahr 2000 an. Insgesamt zählen
die Wicker-Kliniken von der Eröffnung des "Sanatoriums Wicker" bis zum Januar 2002 vier Millionen Übernachtungen.
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Die MitarbeiterInnenin den Wicker-Kliniken Bad Homburg (ZOOM) |
Mitarbeiter unterstützen mit hoher Motivation das Qualitätsmanagement
Zu verdanken ist der Erfolg aber auch der steten Unterstützung durch die Rentenversicherungsträger, die Krankenkassen, die Stadt Bad Homburg und die Kur- und Kongress GmbH. Vor allem jedoch dem Engagement der Mitarbeiter - inzwischen 200 Vollzeit- sowie 45 Teilzeit- und 38 Aushilfskräfte. Jeder einzelne von ihnen leistete trotz Mehrbelastung mit hoher Motivation seinen Beitrag besonders beim - bei weitem nicht - letzten Schritt zur Qualitätsverbesserung: der Einführung des Qualitätsmanagements. Sie wurde nach eineinhalbjähriger aufwändiger Arbeit mit der Verleihung der Zertifikate nach DIN ISO 9001 und der DEGEMED zum Ende des Jahres 1999 und zwei anschließenden erfolgreichen Überwachungsaudits belohnt. Ein Lohn freilich, auf dem sich keiner in den Wicker-Kliniken Bad Homburg auszuruhen gedenkt. Seitdem wird weiterhin und kontinuierlich an der
Qualitätssteigerung gearbeitet, um den für die Patienten bestmöglichen Standard zu erreichen.
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