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Verschiedene Rubriken wurden im Schulnotensystem von 1-5 nach bewertet, Angaben zur Anzahl der gelesenen Seiten gemacht und eine Einschätzung zur Ausgewogenheit zwischen Text und Bild gegeben. Außerdem hatten die Leser noch die Gelegenheit sich frei darüber zu äußern, was ihnen gefiel, aber auch, welche Änderungen sie sich für die Zukunft wünschen.
Das Ergebnis war durchweg positiv, was den Schöpfer des Magazins Albert Breuer sehr freut. Bezüglich der Themenwahl fanden besonders die Klinik-Vorstellungen Anklang.
Wie die Grafik zeigt, ist die Präsentation eines Kurortes auf reges Interesse gestoßen, so dass hieraus eine Art Serie von Beiträgen erwachsen ist. Ansonsten ist das Interesse an solchen Themen bekanntlich Geschmackssache. Dies lässt sich auch durch die Nutzung des Magazins im Internet bestätigen. War das Gewinnspiel für die ausgewählte Leserschaft weniger von Interesse, so hat es mittels des elektronischen Mediums mit fast 2000 Zugriffen bereits Mitte August größten Zuspruch erfahren. Die Kurort-Vorstellung findet auch bei den online-Nutzer(n)Innen größte Beachtung. Die Gesamtbeurteilung der LeserInnen ergab, dass deutlich mehr als 50 Prozent dem Wicker-Magazin die Höchstnote 1 verliehen. Eine überwältigende Mehrheit von ca. 90 Prozent gaben eine 1 oder 2.
Was allerdings noch mehr beeindruckt ist die Tatsache, dass fast 50 Prozent der LeserInnen nahezu alle Artikel lesen. Außerdem hat man der Publikation annähernd zu 100 Prozent eine gute Ausgewogenheit zwischen Bild und Text bescheinigt. Im freien Teil wurden Aufmachung des gesamten Heftes, die Qualität und Attraktivität der Berichte sowie die Vielfalt gelobt.
Wie bereits angesprochen sollen natürlich auch Änderungswünsche aufgenommen werden, denn auch die Herausgabe des Wicker-Magazins steht unter dem Unternehmensgrundsatz "Alles was wir tun, können wir noch besser machen". Einige LeserInnen wünschen sich mehr Patientenberichte und noch mehr Information zu den Unternehmen der Wicker-Gruppe. Andere würden sich eine Art Terminkalender für die Laufzeit einer Ausgabe wünschen, in dem auf Veranstaltungen und Seminare innerhalb der Gruppe hingewiesen wird. Was dem einen gefällt, möchte der Andere geändert wissen, wie z. B. das Layout. Die LeserInnen des Magazins können gewiss sein, dass Wünsche und Anregungen Umsetzung finden, soweit sie sich verwirklichen lassen. 
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