| Bei der Knochendichtemessung wird mit Hilfe unterschiedlicher Verfahren (DPX - DEXA; quantitative Computertomografie (Lendenwirbelsäule oder Unterarm) oder der Ultraschallmessung) der Mineralgehalt des Knochens gemessen. Die Messergebnisse lassen Rückschlüsse bezüglich der Bruchgefährdung des Knochens zu. Das am weitesten verbreitete und erprobteste Verfahren ist die DPX- oder DEXA Messung, bei der der Mineralgehalt des Knochens an der Lendenwirbelsäule oder am Schenkelhals gemessen wird. Neben den individuellen Messwerten die für Verlaufskontrollen wichtig sind, werden zwei Messwerte berechnet, der Z-Wert und der T-Wert.
Der Z-Wert gibt Auskunft über die eigene Knochendichte im Vergleich zu Menschen gleichen Alters und Geschlechtes.
Der T-Wert vergleicht die individuellen Werte mit einem Idealwert eines Mannes oder einer Frau mit gesunden Knochenverhältnissen im 30. Lebensjahr.
Diese Werte sind wichtig für eine angepasste, sinnvolle und nützliche Therapie, aber auch für die Verlaufskontrolle, ob eine Behandlung gut anschlägt oder eventuell verändert werden muss.
In der Abteilung Nuklearmedizin der Wicker-Klinik Bad Wildungen Konsiliarius Universitäts-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. E. H. Graul / Praxis Dres. med. Graul - Gercke - Pusch werden seit ca. 15 Jahren Knochendichtemessungen durchgeführt, seit 8 Jahren mit einem DPX-Gerät.
Anschrift:
Gemeinschaftspraxis Dres. med.
H.B. Graul/ L.-D.Gercke/ H.-O. Pusch
Fürst-Friedrich-Str. 2 - 4
34537 Bad Wildungen
Telefon: 0 56 21 / 20 65
Telefax: 0 56 21 / 7 18 60
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