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Anlass zu dieser Vereinsgründung war der Wunsch vieler, besonders neuer MitarbeiterInnen im Pflegebereich, die persönliche Kompetenz im Aufgabenbereich Psychosomatik und Psychotherapie zu erweitern. Dieses Anliegen traf auf die offenen Ohren und das große Engagement unserer Pflegedienstleitung, Brigit Riethmüller und Ralf Kadel. So entstand die Idee, als Hilfe zur Selbsthilfe, einen eigenständigen Pflegeverein zu gründen. Zu den Zielen des Vereins zählen Fortbildungsveranstaltungen, öffentliche Informationsveranstaltungen und Vorträge zu organisieren und durchzuführen sowie für alle interessierten Mitglieder eine fundierte Weiterbildung in den Bereichen Psychotherapie und Psychosomatik zu ermöglichen. Jeder, der die Zielsetzung des Vereins unterstützen möchte, oder Interesse an einer Mitgliedschaft hat, ist herzlich bei uns willkommen. Der Bad Zwestener Pflegeverein möchte der Klinikleitung der Hardtwaldklinik II seinen Dank
aussprechen, denn der Verein darf zu Schulungen und Versammlungen Räume der Klinik nutzen. Wir freuen uns über jede Art der Unterstützung, besonders über Dozententätigkeit im Rahmen unserer Weiterbildung und Spenden um auch Fachdozenten bezahlen zu können. 
Wer mehr über unseren Verein wissen möchte, wende sich bitte an die 1. Vorsitzende.
Beate Fischer
Tannenstr. 12
34596 Bad Zwesten
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In den 70er Jahren wurden die Ideen zu den Generika und Reimporten geboren und in der Arzneimittelgesetzgebung verankert. Unter Generika verstehen wir seitdem Arzneimittel, die aufgrund eines abgelau- fenen Patentschutzes eines Originalpräparates von jedem Arzneimittelhersteller beim Bundesinstitut für Arzneimittel zugelassen und somit in den Verkehr gebracht werden können. Der Patentschutz der Originalpräparate beträgt in Deutschland 20 Jahre abzüglich der Dauer des Zulassungsverfahren. In aller Regel sind Generika erheblich günstiger als die Originalpräparate, da Generikahersteller aufgrund geringerer bzw. fehlender Aufwendungen für Forschung und Entwicklung die Arzneimittel wesentlich günstiger anbieten können.
Dabei liegen die Probleme der Kosten im Arzneimittelbereich auf wesentlich anderen Ebenen, die vor allen Dingen struktureller Natur sind. Innovative Arzneimittel werden häufig allzu schnell positiv bewertet, die Preisfindung der Pharmaindustrie läßt sich häufig aufgrund mangelnder therapeutischer Alternativen allzu leicht durchsetzen. Pseudoinnovationen blockieren bei Vorhandensein kostengünstiger Alternativen wertvolle finanzielle Ressourcen. Notwendige Leitlinien zur Anwendung von sehr teuren Arzneimitteln fehlen.
Fazit:
Der ursprünglich sehr positive und wertvolle Ansatz mit Generika Kosten sparen zu wollen ist heute einer Unübersichtlichkeit im Arzneimittelmarkt gewichen. Kostendiskussionen führen zu erheblicher Verunsicherung bei den Patienten.  |
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