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10. Ausgabe · Januar - Dezember 2004
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garatiere Ihnen, dass die Bewältigung aller anstehenden Aufgaben deutlich leichter fällt und Sie mehr Lebens-Freude und ein besseres Körpergefühl empfinden werden Esther Weinz Praxis für Psychotherapie, Coaching, Supervision, Kassel freie Mitarbeit in der Habichtswaldklinik Kontakt und aktuelle Angebote: EstherWeinz@web.de www.coaching-supervision-weinz.de www.psychotherapie-weinz.de oder 01 73/5 22 93 73 Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren, Gruppen, Institutionen, Organisationen Methoden: Systemische Familien- und Organisationsaufstellungen in Verbindung mit Meridianpsychotherapie, Traumatherapie, Atem- und Körperpsychotherapie …. Abrechnungsmöglichkeit über private Krankenkassen! Stressmanagement: Stress ist nicht grundsätzlich schädlich. Ein gesundes Maß an Stress (Eu-Stress) bewirkt eine physischpsychische Aktivierung und ist damit lebenserhaltend. Nur die „Überdosis“ an Stress (Dis-Stress) macht krank. Das heißt: wir haben keinen gesunden Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Aktivität und Erholung. 1. Bewegung hebt die Laune: Unser Körper hat sich in 1,75 Millionen Jahren entwickelt. Den allergrößten Zeitraum hat der Mensch mit ausdauernder Bewegung, die zum Überleben notwendig war, verbracht. Erst in unserer modernen Zeit gibt es durch den technischen „Fortschritt“ einen äußerst ungesunden Bewegungsmangel. Deshalb möglichst täglich eine Ausdauersportart ohne Überanstrengung, wie Joggen – schnelles Gehen – Fahrrad fahren – Tanzen – Schwimmen, für ca. ½ Stunde ausführen. Fitnesstraining mit dem Minitrampolin verkürzt die Trainingszeit auf ca. 15 20 Minuten – und „Hüpfen fördert Hoffnung“. 2. In der Ruhe liegt die Kraft: Heute brauchen wir Mut zur Ent schleunigung. Deshalb empfehle ich täglich ca. 15 - 20 Minuten eine Tiefenentspannung. Dabei lässt sich am einfachsten „Abschalten“ wenn die Anleitung zur Entspannung über einen Tonträger mit angenehmer Stimme und Musik gehört wird. Ein störungsfreier Raum ist ebenfalls Voraussetzung. 3. Pausen zwischendurch: Unser Gehirn besteht aus 2 Hälften, die unterschiedliche Funktionen übernehmen. Die meisten Menschen sind hauptsächlich linkshirnig orientiert, das heißt wir arbeiten kognitiv, mit Zahlen, Wörtern, Listen … Die rechte Gehirnhälfte ist chronisch unterbelichtet mit ihren Fähigkeiten zur Erzeugung von Bildern, Farben, Tönen, Assoziationen …. Um die rechte Gehirnhälfte wieder mit ins Boot zu holen und letztlich ausdauernder und kreativer arbeiten zu können, legen Sie nach längstens 90 Minuten konzentriertem Arbeiten eine Pause ein und füllen Sie diese mit der Mini - Muskelentspannung durch vorherige Anspannung (2 - 3 Min.): Setzen Sie sich auf einen Stuhl mit Rückenlehne, drücken Sie den Rücken so fest wie möglich an die Lehne und fassen mit den Händen an die Sitzfläche und halten sich fest und drücken die Füße fest in den Boden, evtl. das Gesicht zu einer Grimasse verziehen (falls Sie alleine sind) und weiter atmen . Halten Sie diese Spannung des gesamten Körpers einen Moment und lassen Sie beim nächsten Ausatmen ganz langsam los und stellen Sie sich dabei Ihr Lieblingsbild oder Ihre Lieblingsfarbe vor. Vielleicht fällt Ihnen Ihre Lieblingsmelodie ein und Sie können sie sogar summen und Sie erinnern sich an den Duft ihrer Lieblingsblumen … (2 bis 3 mal wiederholen). Mit oben genannten 3 Vorschlägen steht Ihnen ein kleines, feines Stressprophylaxekonzept zur Verfügung, was Sie 40 - 45 Minuten pro Tag „kostet“ – und sich lebenslang „bezahlt“ macht. Dieses Programm löst mit Sicherheit nicht alle Ihre Probleme, aber ich ga 10. Ausgabe • Januar-Dezember 2004 www.wicker-magazin.de

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