Am 16. November 2006 verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig 4
"Stolpersteine" vor dem Büro Wicker auf der Brunnenallee in Bad Wildungen. Damit
soll an die jüdischen Menschen erinnert werden, die in Bad Wildungen gelebt
haben und dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind. "Ein Mensch ist erst
vergessen, wenn sein Name vergessen ist", sagt Gunter Demnig.
Die Aktion thematisiert weder die Täter von damals noch richtet
sie sich gegen die Besitzer oder Bewohner der Grundstücke und Häuser. Symbolisch
sollen die Opfer zurück kehren. Ihrer soll mit den "Stolpersteinen" gedacht
werden.
Es sollen mehr als 9.000 "Stolpersteine" in 190 Orten verlegt
werden.
Weitere Infos unter www.stolpersteine.com